Thomas Andreasson wird nach Sandhamn gerufen: Ein Mädchen ist verschwunden. Obwohl sofort eine fieberhafte Suche einsetzt, bleibt sie ohne Erfolg. Wo steckt Lina, und wer ist für ihr Verschwinden verantwortlich?
Blick ins Buch: 40 Seiten Leseprobe
Als Thomas’ Jugendfreundin Nora durch einen Zufall herausfindet, dass ihr Mann sie hintergeht, fährt sie trotz Eis und Schnee mit ihren Söhnen nach Sandhamn, um in Ruhe nachdenken zu können. Die Inselbewohner sind erschüttert, denn gerade ist ein Mädchen verschwunden – noch geben die Eltern die Hoffnung nicht auf, dass sie ihre Tochter lebend zurückbekommen. Doch dann machen ausgerechnet Noras Söhne beim Spielen eine schreckliche Entdeckung …
Knapp 100 Jahre zuvor: Der kleine Thorwald leidet unter den brutalen Ausbrüchen seines Vaters. Dieser vergöttert die Tochter, misshandelt aber den Sohn; die Mutter schaut untätig zu. Thorwald möchte von der Insel fliehen.Geschickt flicht Viveca Sten aus diesen beiden Erzählsträngen einen Roman, der jeden sofort in seinen Bann zieht und viel über das Leben auf der Schäreninsel im Lauf der Zeiten erzählt.
Thomas Andreassons dritter Fall wurde in Schweden gleich nach Erscheinen ein Nummer-Eins-Bestseller und gilt für viele Leser als Stens bisher bester Krimi - Unser Krimitipp im Mai!
ZDF-SONNTAGABENDKRIMI: Die Brücke - Transit in den Tod
Auf der Öresundbrücke zwischen Dänemark und Schweden liegt - exakt auf der Grenze - eine weibliche Leiche. Schnell wird klar, dass es sich um die sterblichen Überreste zweier Frauen handelt. Ein dänisch-schwedisches Ermittlerteam soll das bizarre Verbrechen aufklären: Der sympathische und eher bequeme Familienmensch Kommissar Martin Rohde (Kim Bodnia) aus Dänemark wird der schwedischen Polizistin Saga Norén (Sofia Helin), einer beziehungsunfähigen Singlefrau mit soziopathischen Zügen, zur Seite gestellt.
DVD-Tipp
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5-DVD-Box „Die Brücke –
Transit In Den Tod“
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Doch es bleibt nicht bei den beiden Toten, weitere abscheuliche Morde erschüttern die dänische und schwedische Bevölkerung. Der Täter, ein moralisch motivierter Terrorist, begründet seine monströsen Taten in fünf Botschaften an die Medien, mit denen er der Gesellschaft zeigen will, wie korrupt und verkommen sie geworden ist. Nicht ohne Wirkung, denn es gelingt ihm zunehmend, die Öffentlichkeit durch die spektakulären Verbrechen für seine Sicht der Dinge zu interessieren. Der psychopathische Serienmörder, im Netz auch „Wahrheitsterrorist“ genannt, ist der Polizei stets einen Schritt voraus und wird zum Mittelpunkt einer nervenaufreibenden Verfolgungsjagd durch das gesamte Gebiet rund um den Öresund. Martin und Saga kommt langsam der Verdacht, dass es sich um den persönlichen Rachefeldzug von jemandem aus ihren eigenen Reihen handeln könnte, und es beginnt für sie ein Wettlauf gegen die Zeit…
In unterkühlten und beklemmenden Bildern gelang der dänischen Schauspielerin („Hunde Von Riga“, „Die Weiße Löwin“) und Regisseurin Charlotte Sieling („Kommissarin Lund“, „Die Spezialisten“) ein packend inszeniertes Krimi-Juwel mit einer überaus komplexen, hochdramatischen Handlung und überraschenden Wendungen – wahrlich nichts für schwache Nerven! Zudem interpretieren die hervorragenden Hauptdarsteller Kim Bodnia („Die Nachtwache“, „In China Essen Sie Hunde“, „Kommissarin Lund“, „Nordlicht“, u.v.m.) und Sofia Helin (u. a. „Kommissar Beck“) das klassische Polizei-Gespann auf eine erfrischend neue und originelle Art.
Auf den Internetseiten des ZDF findet man neben umfangreichen Informationen zu Charakteren und Hinweisen zur Tat auch einen sogenannten „Profilgenerator“, mit dem jeder Freizeit-Fallanalytiker (zumindest theoretisch) den dänisch-schwedischen Ermittlern wertvolle Hinweise liefern kann.
Pünktlich zum Kinostart von Jo Nesbøs HEADHUNTERS finden nun alle Skandinavien- und Krimfans auf dem Facebook-Profil zum Film (ext. Link) die Antwort auf die Frage: „Welcher skandinavische Ermittler bin ich?“ Kurt Wallander, Kommissar Beck, Lisbeth Salander oder Harry Hole? Einfach ein paar Fragen beantworten und Ihr wisst Bescheid. Viel Spaß beim Quiz, einfach hier klicken.
HEADHUNTERS ist der international erfolgreichste norwegische Film aller Zeiten und ein Muss für Fans von Stieg Larssons Millennium-Trilogie. Noch abgründiger, noch düsterer und noch rasanter ist HEADHUNTERS ein knallharter Action-Thriller über Betrug, Rache und tödlichen Ehrgeiz. Überraschend, faszinierend, fesselnd, von der ersten bis zur letzten Minute. Headhunter Roger Brown (Aksel Hennie) und GPS-Spezialist Clas Greve (Nikolaj Coster-Waldau) liefern sich in der Verfilmung des Bestsellers von Jo Nesbø ein Duell auf Leben und Tod. Jo Nesbø ist mit bislang mehr als 8 Millionen verkauften Romanen weltweit einer der aktuell erfolgreichsten Thriller-Autoren.
EHRENGAST ISLAND - ISLÄNDISCHE KRIMIAUTOREN IM BLICK
Der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse im Jahre 2011 war Island. Unter den zahlreichen Autoren und Autorinnen aus Island, die ihre Bücher auf der Buchmesse vorstellten, waren alle namhaften Krimiautoren und auch einige Autoren, deren Bücher diesem Genre zugeordnet werden können oder von Buchkritikern als solche besprochen werden. Es ist natürlich ein Glücksfall und dieser wird so schnell nicht wieder eintreffen, alle Autoren und Autorinnen innerhalb von ein paar Tagen und alle am gleichen Ort anzutreffen. Deshalb hat schwedenkrimi.de Redakteur Jürgen Ruckh
die Chance ergriffen und ist mit Britta Kuhlmann (Fotos) nach Frankfurt gefahren.
MATTI YRJÄNA JOENSUU, geboren am 31. Oktober 1948, ist am
04. Dezember 2011 völlig unerwartet in seiner Wohnung in Valkeakoski gestorben. Joensuu war einer der renommiertesten und meist gelesenen Krimiautoren Finnlands. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete er viele Jahrzehnte bei der Kriminalpolizei in Helsinki in der Abteilung für Gewaltverbrechen. Erst 2006 zog er sich aus dem Polizeidienst zurück, nachdem er schon seit über zwanzig Jahren mit seinen Romanen erfolgreich war. Am bekanntesten sind seine zwölf Romane um den Kommissar Timo Juhani Harjunpää, von denen die meisten zwischen 1976 und 1993 erschienen. Viele davon wurden verfilmt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.
Joensuus Kriminalromane wurden in mehr als zwölf Sprachen übersetzt.
Sein letztes Buch wird im Mai 2012 unter dem deutschen Titel Die eiserne Zelle in der Übersetzung von Stefan Moster bei btb erscheinen.
Im Oktober 2011 war wieder Messezeit in Frankfurt. Diesmal stand das Literaturland Island besonders im Mittelpunkt. Im Literaturportal schwedenkrimi.de findet der interessierte Leser nicht erst in den letzten Monaten umfangreiche Informationen über den isländischen Kriminalroman, sondern Dank unseres Redakteurs
Jürgen Ruckh berichten wir bereits seit längerem sehr ausführlich.
Der Hauptverband des österreichischen Buchhandels (HVB) hat Jürgen Ruckh nun über den Erfolgskurs des isländischen Kriminalromans befragt, wir haben hier das Interview verlinkt.
NORR ist das führende Outdoor- und Reisemagazin über Skandinavien. Sie bekommen es in gut sortierten Geschäften in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz. Seit ANFANG Dezember 2011 ist die neue Ausgabe von NORR im Handel erhältlich.
Seit 2009 haben auch wir unseren Platz in dem Magazin gefunden, schwedenkrimi.de Redakteurin Alexandra Hagenguth rezensiert für NORR und stellt Ihre Lieblingsstücke in den Ausgaben vor. Parallel veröffentlichen wir hier ebenfalls diese speziell für NORR erstellten Buchvorstellungen.
Im Jahr 2008 lernten wir in einem ersten Autoreninterview den Schriftsteller Þráinn Bertelsson kennen. Ende 2010 erschien nun Höllenengel bei dtv. Grund genug für unseren Redakteur Jürgen Ruckh den Autor erneut zu befragen und ihn über seine aktuellen und zukünftigen Projekte zu interviewen. Dieses ist auch in Hinblick darauf sehr interessant, da sein Leben eine unerwartete Wendung genommen hat.
Der schwedische Krimi-Autor Håkan Nesser hat den Preis für Kriminalliteratur des Krimifestivals Mord am Hellweg gewonnen. Das teilte das Westfälische Literaturbüro in Unna mit. Nesser debütierte im Jahr 1988 mit dem Roman Koreografen. 1993 erschien mit Det grovmaskiga nätet (deutsch: Das grobmaschige Netz) der erste Band der Van-Veeteren-Kriminalromanreihe. Von 1993 bis 2003 erschienen die zehn Bände der Krimiserie um Kommissar Van Veeteren.
Håkan Nesser wurde von Jurymitglied Leena Lehtolainen aus Finnland für den Preis nominiert.Was Håkan Nessers Bücher so unterhaltsam mache, so Lehtolainen, sei vor allem seine Sprache. Der Leser könne auf Nessers Schreibkunst vertrauen, sich an der Art, wie der Text geschrieben ist, an den Rhythmus jedes Satzes und jedes Kapitels erfreuen. Zudem überzeugen auch seine Figuren; es lasse einen als Leser nicht kalt, wenn man vom Schicksal seiner Figuren liest. Mit manchen leidet der Leser, andere verabscheut man, um sich im Verlauf des Buches vielleicht noch einmal anders zu entscheiden. Der Preis ist mit 11.111 Euro dotiert und wird bereits zum zweiten Mal vergeben. Vor zwei Jahren erhielt der schwedische Schriftsteller Henning Mankell den Krimi-Preis. Mord am Hellweg zählt zu den größten Literaturfestivals in Europa.
IM GESPRÄCH MIT VIKTOR ARNAR INGÓLFSSON
"Späte Sühne" (Sólstjakar), der neue Kriminalroman von Viktor Arnar Ingólfsson spielt teilweise in Deutschland. In Berlin gibt der isländische Botschafter in einer Sonntagnacht eine unerwartete Party, als nur noch acht Gäste und er sich im Botschaftsgebäude aufhalten. In der Nacht, als alle Gäste weggegangen sind, wird eine Leiche im Gebäude gefunden ...
Wir hatten wieder die Gelegenheit mit dem Autoren ein Interview zu führen.
Nach VERBLENDUNG und VERDAMMNIS ist VERGEBUNG der letzte Teil und furiose Höhepunkt von Stieg Larssons
Millennium-Trilogie. Für Lisbeth Salander geht es nun um alles oder nichts, um Schuld oder Unschuld, Freiheit
oder Verurteilung, Leben oder Tod. Unterstützt von Mikael Blomkvist, der auf seiner Suche nach Gerechtigkeit
die Verschwörung gegen Lisbeth unbeirrbar aufzudecken versucht, sind die beiden unweigerlich aneinander gebunden – und ihre Tour de Force steuert auf ein grandioses, Nerven zerreißendes Finale zu.
Auch in VERGEBUNG sind wieder Noomi Rapace als Lisbeth Salander und Michael Nyqvist als Mikael Blomkvist zu
sehen – und auch hier begeistern sie wieder, ein letztes Mal, als eines der ungewöhnlichsten Paare der Literatur- und
Filmgeschichte.
Nachdem nun alle 3 Titel im Kino erfolgreich gelaufen sind, erscheint nun der letzte Teil und furiose Höhepunkt von Stieg Larssons Millennium-Trilogie auf DVD und Blu-ray. Zeitgleich mit dem Erscheinen von DVD und Blu-ray von VERGEBUNG wird für alle Fans von Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist am 4. Oktober auch die MILLENNIUM BOX mit der kompletten Stieg Larsson Millennium Trilogie und diversen Extras als DVD und Blu-ray in den Handel kommen. Neben den Hauptfilmen enthält die Box eine Bonus-Disc mit über 120 Minuten bisher unveröffentlichtem Bonusmaterial: eine Dokumentation über Stieg Larsson, ein ,Hinter den Kulissen’, Interviews mit Noomi Rapace, Michael Nyqvist und dem Team, sowie ein Making Of der ,Kampfszene Ronald Niedermann gegen Paolo Roberto’.
„ICH SCHRIEB DIESE GECHICHTE WEIL SIE MEINE IST ...“
Mit Die Spur auf dem Steg hat der Schwede Lars Rambe Anfang des Jahres auch hierzulande ein viel beachtetes Debüt vorgelegt. Im Gespräch mit dem Literaturportal schwedenkrimi.de erzählt er, wie es zu seinem ersten Kriminalroman kam, wie es ihn nach Kenia verschlug und woran er zurzeit arbeitet.
Vor ihrem 2008 in ihrer Heimat Dänemark erschienen Erfolgskrimi Dinosaurierfedern (außer nach Deutschland auch nach Norwegen, den Niederlanden, Italien, den USA und Schweden verkauft) hatte Sissel-Jo Gazan bereits drei Romane und ein Sachbuch veröffentlicht.
Momentan, im April 2010, befindet sich die Autorin zu einem Schreibaufenthalt in Australien. Dennoch hatte schwedenkrimi.de Redakteurin Dr. Kerstin Herbst di eMöglichkeit, mit Sissel-Jo Gazan per E-mail ein Interview zu führen.
Jeder hat von Skandinavien, vom hohen Norden Europas, ein anderes Bild. Wie sieht es dort aus, was macht diese Länder so besonders? Das sieht man sofort, wenn man Bilder von Skandinavien zu Gesicht bekommt. Schweden, Norwegen, Finnland, oder Dänemark sind Urlaubsdestinationen, in die Sie sich verlieben werden. Übrigens gehört, was viele nicht wissen, auch Island mit dazu. Skandinavien … gar nicht so unerreichbar. Die Faszination wird auch Sie packen. Das Webportal: www.Skandinavien.eu bringt Ihnen Skandinavien näher. Mit tollen Fotos und redaktionellen Berichten, beispielsweise über den Götakanal, Smaland oder Dalarna. Klicken Sie mal rein.
Der Aufbau Verlag hat die Rechte am Thriller Runagaldur von Elias Snæland Jónsson erworben. Es ist der erste Roman von Elias Snæland Jónsson, der in Deutschland erscheinen wird. Der Roman soll im Herbst 2011 im Aufbau Taschenbuch Verlag erscheinen. Wir als Literaturportal schedenkrimi.de haben das Buch bereits im aktuellen Island Special Krimineuheiten 2009 vorgestellt. Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:
Der Roman Runagaldur handelt vom Interesse influßreicher Persöhnlichkeiten des Dritten Reiches an der nordischen Mythologie der Eddalieder. Darin begibt sich die Journalistin Melkorka Steingrimsdóttir auf die Suche nach der Wahrheit über die geheimnisvolle Vergangenheit ihres Großvaters. In einem Wettlauf gegen erbarmungslose Gegner versucht sie den alten Runenschlüssel, der Zugang zu Odins und Thors geheimen Schätzen verschafft, zu finden und das Geheimnis eines deutschen U-Bootes zu lüften. Das U-Boot war 1944 vor der Küste Islands gesunken und hatte hochrangige SS-Offiziere und viele Goldbarren an Bord.
AKTUELLES INTERVIEW MIT ÆVAR ÖRN JÓSEPSSON
Seit unserem letzten Gespräch mit dem isländischen Buchautor Ævar Örn Jósepsson sind inzwischen 2 Jahre ins Land gezogen. Sein damals in Deutschland erschienener Kriminalroman Dunkle Seelen war auch hierzulande ein schöner Erfolg und so war es klar, das wir auch weiterhin etwas von Ævar Örn Jósepsson zu Lesen bekommen. In seinem aktuellen Titel Blutberg hat er sich gleich mit einem Thema beschäftigt, welches in seinem Heimatland Island hohe Wellen und große Umweltdebatten auslöste - den Bau des Kárahnjúkar Staudammes, das größte und umstrittenste Bauprojekt in der Geschichte Islands.
Die Isländerin Yrsa Sigurðardóttir begleiten wir bereits seit einigen Jahren und freuen uns über die großen Erfolge ihrer Buchreihe um die Rechtsanwältin Dóra. Ende 2009 erschien mit Die eisblaue Spur bereits der vierte Fall auf deutsch, in Island ist der fünfte in Arbeit. Neben einer ausführlichen Rezension des neuen Krimis haben wir mit der Autorin ein aktuelles Interview geführt.
Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse wurde wieder das blaue Sofa des ZDFs "aufgeklappt". Platz nahm neben vielen anderen auch der schwedische Bestsellerautor Håkan Nesser. Er sprach mit Miriam Böttger über sein neues Buch "Das zweite Leben des Herrn Roos". Auf dieser Veranstaltung durften wir natürlich nicht fehlen und so hat unsere Redakteurin Katja Perret einen sehr persönlichen Artikel verfasst, in dem es dann doch wieder auch um das rote Schwedenhäuschen geht. Weiterhin stellen wir Ihnen das komplette Video - zu finden in der ZDF-mediathek zu Verfügung, viel Spass beim Anschauen.
LIZA MARKLUND: FILMRECHTE DER ANNIKA-BENGTZON-KRIMIS AN YELLOW BIRD
Mit ihrer Krimiserie um die Stockholmer Journalistin Annika Bengtzon wurde die Schwedin Liza Marklund weltweit eine gefeierte Bestsellerautorin. Nun sind die Filmrechte an die skandinavische Produktionsgesellschaft Yellow Bird verkauft. „Ich habe viele Filmangebote abgelehnt, denn ich wollte sicherstellen, dass diese Filme genauso gut werden, wie die ersten beiden Verfilmungen mit Helena Bergström in der Hauptrolle. Nun sind die Rechte an Yellow Bird verkauft, die alle Annika-Bengtzon-Romane verfilmen werden. Die Leute bei Yellow Bird sind ungeheuer fleißig und kompetent. Ich bin sicher, dass die Filme sehr gut werden“, so die Autorin im Interview mit dem Literaturportal schwedenkrimi.de.
Mit an Bord ist auch ein Produzent aus Deutschland, sodass auch die deutschen Fans der spröden Anti-Heldin Annika Bengtzon in den Genuss der Verfilmungen kommen werden. Noch steht nicht fest, wer die Hauptrolle der Annika Bengtzon spielen wird.
Dieses und vieles mehr erzählte die Autorin am Rande ihrer Lesung in Dortmund am 8.9.2009. Lesen Sie hier das komplette Interview.
DAS GENRE MUSSTE SICH ENTWICKELN, UND ICH HABE ES GETAN!
Mons Kallentoft – für viele DIE Krimineuentdeckung – mischt hierzulande und in seiner Heimat Schweden mit seiner Kommissarin Malin Fors den literarischen Blätterwald auf und gibt sich im Interview mit dem Literaturportal schwedenkrimi.de entsprechend selbstbewusst.
MÖRDERISCHE MARIA - SCHWEDENS HÜBSCHESTE AUTORIN ÜBT RACHE
„Ich war sieben Jahre alt, als ich beschloss, meine Mutter zu töten. Doch ich musste siebzehn werden, bevor der Beschluss in die Tat umgesetzt werden konnte.“ Mit dieser schonungslosen Beichte fängt Maria Ernestam ihren Krimi „Die Röte der Jungfrau“ an. Die Autorin gibt offen zu, dass sie in ihren Büchern persönliche Rache übt. Wenn in ihrem Thriller die Ich-Erzählerin sagt, dass „viele den Schmerz konservieren statt ihn zu verbrauchen“, bezieht die 49jährige Autorin das auch auf sich selbst.
„Wir hatten keine Ahnung, dass wir sterben würden. Dass uns nur fünf Stunden blieben.“ Mit dem brutalen Doppelmord eines jungen Liebespärchens direkt am Anfang ihres neuen Buches „Bis dein Zorn sich legt“ fesselt Åsa Larsson den Leser. Und die Spannung lässt bis zur letzten Seite nicht nach. Ein Kunststück, das eine der beliebtesten Krimiautorinnen in Schweden mit Bravour meistert. Mit buntem Hippietuch um den Hals, Nickelbrille und einer Größe von 1,56 Metern wirkt die 43jährige wie ein junges Mädchen, das keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Doch ihre Mordphantasien haben es in sich. Ihr erstes Buch „Sonnensturm“ wurde als bestes schwedisches Krimidebüt gekürt, ihr zweites Buch „Weiße Nacht“ als bester Krimi des Jahres 2004. Larsson gibt freimütig zu, „Blutvergießen und zertrümmerte Knochen zu lieben“. Aber das allein reicht nicht aus, um Bestsellerlisten zu erstürmen. Das Krimikonzept dieser Schwedin basiert auf viel Subtilerem.
Seit einigen Wochen liegt das Buch „Das Schiff“ von Stefán Máni in den deutschen Buchhandlungen aus. Nach dem großen Erfolg in Island wurde das Buch von den deutschen Kritikern und Lesern mit meist großer Begeisterung aufgenommen. „Das Schiff“ ist die Beschreibung einer Schiffsreise von Island nach Surinam, die unter keinem guten Stern steht. Eine Schilderung von Männern, die in extremen Situationen auf sich selber zurückgeworfen werden, ein düsteres Kammerspiel. In der Verbindung von großem Realismus und anhaltendem Schrecken liegt eine der großen Stärken dieses Buches. Ausgezeichnet mit dem isländischen Krimipreis „Blóðdropínn“ ist „Das Schiff“ mehr als ein Kriminalroman. Die Einflüsse von H.P. Lovecraft, Stephen King und Edgar Allan Poe machen den Roman zu einem Leseereignis, das dem Leser und der Leserin eiskalte Schauer den Rücken herunterlaufen läßt und man meint, an Bord des Frachters „Per se“ zu sein, das Salzwasser des Meeres zu schmecken und die letzte Fahrt dieses Schiffes mitzumachen. Stefán Máni war so freundlich, uns für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Er stellte sich den Fragen zu dem kryptischen Schluß des Buches, den Einflüssen durch andere Schriftsteller, sein neuer Roman „Ódáðahraun“ und seiner Lieblingsband „The Doors“, die den kongenialen Soundtrack zu dem Buch geliefert haben.
Soeben von uns entdeckt: LOVELYBOOKS.de Seit über 2 Jahren gibt es eine Plattform im Internet, die es lohnt besucht zu werden. (natürlich neben schwedenkrimi.de) LovelyBooks bringt Menschen zusammen, die sich für Bücher begeistern.
Und da es davon jede Menge gibt, ist Lovelybooks inzwischen das führende interaktive Literaturportal im deutschsprachigen Raum. Das Portal bietet Literaturinteressierten vielfältige Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten: von hochwertigen redaktionellen Beiträgen über den direkten Austausch mit anderen Lesern bis hin zu exklusiven Aktionen mit bekannten Autoren. Bücherfans finden bei Lovelybooks eine Vielzahl von interessanten Hintergrundinformationen zu Autoren und deutsch- und fremdsprachigen Büchern aller Sparten und Genre. Auf Lovelybooks wird mitbestimmt, was im deutschsprachigen Raum gelesen wird, auch abseits der Bestsellerlisten. Und das beste ist - ähnlich wie bei uns - steckt hinter Lovelybooks ein Team von Menschen, das aus Lovelybooks ein möglichst abwechslungsreiches Literaturportal machen möchte, das das Lesen noch spannender macht.
Nun sind sie endlich um die 10 Jahre, also die Frist, die uns der schwedische Bestsellerautor Håkan Nesser gegeben hat, um herauszufinden, wer Berras Mörder in seinem Buch „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ ist. In einer kurzen im schwedischen Fernsehen am 19. Dezember 2008 ausgestrahlten Dokumentation sowie in einem neu erschienenem Buch mit dem Titel „Die Wahrheit im Fall Bertil Albertsson? Weißbuch“ gibt Håkan Nesser neue Hinweise auf die Identität des wahren Mörders, und wie immer bei Nesser, sollte man sich dabei herausgefordert fühlen, selbst zu denken.
Wie schwedische Medien berichten, wird Camilla Läckbergs erster Kriminalroman „Die Eisprinzessin schläft“ vom französischen Fernsehen verfilmt. „Die Eisprinzessin schläft“ kam im vergangenen Sommer in Frankreich heraus und hat sich rund 100.000 Mal verkauft. Läckberg selbst hatte kaum gewagt, an einen so großen Erfolg in Frankreich zu glauben: „Es ist so unterschiedlich, wie die Romane in den verschiedenen Ländern aufgenommen werden. Sie müssen den jeweiligen Geschmack treffen sowie das literarische Interesse in dem Land. Ich bin erstaunt, ich hatte null Erwartungen, was Frankreich angeht“, so Camilla Läckberg gegenüber Dagens Nyheter.
Zuvor war „Die Eisprinzessin schläft“ bereits vom schwedischen Fernsehen verfilmt worden und wurde vor knapp einem Jahr als TV-Serie in Schweden ausgestrahlt.
Trotz der zuletzt demonstrierten Macht und Stärke im Konflikt mit Georgien glaubt der dänische Top-Autor und ehemalige Moskaukorrespondent des dänischen Fernsehens Leif Davidsen an eine Chance für die Demokratie in Russland. „Es sind intelligente Leute, aber sie haben sehr schlechte Politiker und eine tragisch brutale Geschichte, die sie nie bewältigt und mit der sie nie ihren Frieden gemacht haben. Sie müssen sich mit Stalin in ihrer Geschichte auseinandersetzen, dem Stalin in ihnen selbst, um eine normale Demokratie zu schaffen. Das wird Zeit brauchen, aber ich hoffe, dass nachfolgende Generationen dem besser gewachsen sein werden …“, sagte der Autor apropos seines aktuell auf Deutsch vorliegenden Kriminalromans „Der Russe aus Nizza“ dem Literaturportal schwedenkrimi.de - Krimikultur Skandinavien.
Leif Davidsens neuer Politthriller führt tief in die russische Gegenwart, zwischen Tschtschenien-Konflikt und gesellschaftlichem Umbruch – ein mitreißender Skandinavien-Krimi einmal ganz anders. Lesen Sie nachfolgend eine ausführliche Buchgeschichte mit Rezension von Manfred Ertel (DER SPIEGEL)
KRIMIS, ERBSENSUPPE UND ABBA - IN KAMEN ROCKTE DER IKEA
Bei der Großen Schwedischen Kriminacht im Rahmen des „Mord am Hellweg-“ Festivals 2008 trafen nicht nur so unterschiedliche Autorencharaktere wie Arne Dahl, Helene Tursten und – in memorian – Stieg Larsson aufeinander, sondern auch der Deutschen ungebrochene Liebe zu allem Schwedischen: eine Lesung von A wie ABBA über E wie Erbsensuppe bis I wie IKEA. Da durfte das SK für Literaturportal schwedenkrimi.de - Krimikultur Skandinavien natürlich auch nicht fehlen und so bauten wir unseren Info-Stand direkt zwischen dem WDR und der Bühne auf. Zusätzlich trafen wir noch die Autoren und baten zum Interview, alles nachzulesen hinter folgenden Verlinkungen, viel Spass.
Seit dem 3. Oktober 2008
läuft in Island der neue Kinofilm "Reykjavik-Rotterdam". Das Drehbuch hat der isländische Bestsellerautor Arnaldur Indriðason gemeinsam mit Óskar Jónasson geschrieben. Schon allein dies ist Grund genug für uns auf den Film hinzuweisen. Sie finden hier im Portal einen Trailer, das Filmplakat und eine umfangreiche Einschätzung des Filmes. Hoffen wir, das er es auch in die deutschen Kinos schafft - das Format hat er in jedem Fall. Doch lesen und schauen Sie selbst.
Wenn man in Lexika unter dem Begriff "Thriller" nachschlägt erhält man meistens eine kurze prägnante Begriffsdeutung: "Film, Roman o.ä., der Spannung und Nervenkitzel erzeugt". Aber wodurch wird diese Spannung erzeugt? Welche Mechanismen führen dazu, dass wir einen guten Thriller nicht aus der Hand legen können, bis wir ihn gelesen haben? Olav Njølstad hat mit "Die Oslo-Connection" einen politischen Thriller geschrieben, an dem sich der Aufbau eines Thrillers sehr gut nachweisen läßt. Dies können Sie in unserer ausführlichen Rezension nachlesen.
TILMANN BÜNZ’ BLICK AUF DIE SEHNSUCHTSREGION DER DEUTSCHEN
Ende letzten Jahres sorgte ein Artikel Berthold Frankes, Leiter des Stockholmer Goethe-Instituts, im Svenska Dagbladet für Furore. Er spürte hierin der Frage nach, warum vielen Deutschen Schweden als Sehnsuchtsland gilt und sprach in diesem Zusammenhang vom „Bullerbü-Syndrom“. Anfang 2008 hat der Schwedische Sprachrat das Wort „Bullerbysyndromet“ oder „Bullerbüsyndromet“ (auf Deutsch: „Bullerbü-Syndrom“) als neues schwedisches Wort deklariert und zum Wort des Monats gekürt. Das „Bullerbü-Syndrom“ nach Franke bezeichnet dabei die „Sehnsucht nach einer verlorenen Kindheit, nach einer unschuldigen Welt, in der Urbanisierung, Industrialisierung und vor allem der Zweite Weltkrieg niemals stattgefunden haben.“ Für alle, die sich ein wenig dieser Bullerbü-Perspektive entziehen möchten und dennoch einen ebenso liebevollen wie pointierten und kenntnisreichen Blick auf unsere nördlichen Nachbarn gewinnen möchten, sei Tilmann Bünz’ Buch „Wer die Kälte liebt - Skandinavien für Anfänger“ (btb, 2008) empfohlen, unsere Redakteurin Alexandra Hagenguth hat einen Blick auf das Buch geworfen.
Der Kriminalroman von Viktor Arnar Ingolfsson “Bevor der Morgen graut“ wurde für das isländische Fernsehen unter dem Titel "Mannaveiðar" (englischer Titel: "I Hunt Men") verfilmt. Gezeigt wurde der vierteilige Film im Frühjahr dieses Jahres. Die Sehbeteiligung lag bei 55-66%. Regie führte Björn Br. Björnsson und in den Hauptrollen sind unter anderem Hilmir Snær Guðnason und Elva Òsk Òlafsdóttir zu sehen.
Einen Filmtrailer auf Englisch und weitere Informationen finden Sie unter reykjavikfilms.is. Leider ist zur Zeit noch nicht bekannt, ob der Film eines Tages auch in Deutschland zu sehen sein wird.
Den diesjährigen Preis für den besten isländischen Kriminalroman erhielt Arnaldur Indriðason für sein Buch „Harðskafi“. Der Krimipreis „Blóðropinn“ wird seit letztem Jahr verliehen und der Gewinner ist gleichzeitig der isländische Bewerber für den skandinavischen Krimipreis „Glasnyckeln“. Harðskafi ist ein Berg in Ostisland und der Titel zeigt an, wo sich die Geschichte abspielt. Sie führt zurück in die Heimat der Kindheit von Erlendur, zurück in seine Vergangenheit, in die Untiefen seiner Seele. Aber Erlendurs Leben dominiert nicht die Geschichte des Buches. Erlendur steht im Schatten, während eine aufregende Geschichte im Rampenlicht steht.
Nach den Bestsellern „Populärmusik aus Vittula” und „Das Loch in der Schwarte” erschien nun vor kurzem mit „Der Mann, der starb wie ein Lachs” der erste Krimi des Schweden Mikael Niämi. Für uns natürlich ein Anlass, den Autoren zu treffen. Mit jugendlichem Elan, jungenhaftem Charme und großer Begeisterung plauderte Mikael Niemi über Pajala, das Tornedal’sche Trauma, im eigenen Land ausgeschlossen zu sein, und den schweren Weg zur eigenen Identität. Denn um nichts Geringeres geht es in seinem ersten Krimi.
Ex-Fernsehjournalist Anders Roslund und Ex-Häftling Börge Hellström sprechen lieber über das Strafvollzugswesen in Schweden statt über Frauen und Fußball. Herausgekommen sind bis dato vier schonungslose, harte Krimis, die ihresgleichen suchen. Am 17.02.2008 bestritten sie gemeinsam mit schwedenkrimi.de-Redakteurin Alexandra Hagenguth als Moderatorin und Dolmetscherin die Auftaktveranstaltung der KriMinale Moers 2008.
„Post mortem” feiert Stieg Larsson, der 2004 an einem Herzinfarkt verstarb, mit seinen Millennium-Büchern rund um die Welt sagenhafte Erfolge. Im März dieses Jahres beginnen in Schweden die Dreharbeiten zu „Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“. Auf deutscher Seite beteiligt sich Zeitungsberichten zufolge ZDF Enterprises an den Verfilmungen, sodass auch hierzulande die Fans des Journalisten und Schriftstellers in den Genuss der Filme kommen werden. Über den sagenhaften Erfolg der Millennium-Trilogie, die sich in 30 Länder verkauft hat und deren Gesamtauflage in die Millionenhöhe geht, sprach das Literaturportal schwedenkrimi.de jetzt mit Magdalena Hedlund vom schwedischen Verlag Norstedts.
EIN FRANZOSE IN STOCKHOLM - DER FOTOGRAF UND DER TOD
1966 drehte Regisseur Michelangelo Antonini den mittlerweile zum Kult gewordenen Film „Blow Up“, in dem der erfolgreiche, aber gelangweilte Fotograf Thomas zufällig ein Pärchen beim Liebesspiel im Park fotografiert. Beim Entwickeln und Vergrößern der Bilder entdeckt er im Hintergrund verschiedene Details, die auf einen Mord hinweisen. Dreißig Jahre später, 1996, schrieb Krimilegende Henning Mankell einen Kurzkrimi namens „Der Tod des Fotografen“ (deutsch 2002 im Sammelband „Wallanders erster Fall und andere Erzählungen“ erschienen) – Gute Gründe also für das Literaturportal schwedenkrimi.de, sich einmal mit einem Vertreter dieser Spezies näher zu befassen. Mit dem in Stockholm lebenden Franzosen Laurent Denimal stand uns dabei ein Fotograf Rede und Antwort, der sich unter anderem auf das Fotografieren von Autoren spezialisiert hat.
„Dan Turèll Blues“ – so hat der norwegische Krimischriftsteller Gunnar Staalesen sein Nachwort in Turèlls norwegischer Übersetzung von „Mord im Rondell“ überschrieben. Thrillers, besonders die hard-boiled Krimis à la Dashiell Hammett und Raymond Chandler hatten Dan Turèlls rückhaltlose Liebe. Es geht das Gerücht, dass eine große Steuerschuld ihn veranlasst hat, die Serie von zwölf Kriminalromanen zu schreiben, die 1981 mit „Mord im Dunkeln“ begann. Sein Vorbild war der amerikanische Kriminalroman der Zwischenkriegszeit. Besonders die Kriminalromane von Dashiell Hammett, mit einem anonymen Privatdetektiv aus San Francisco in den 1920iger Jahren, wurden zur vorherrschenden Inspiration. Auch Turèlls Hauptcharakter, ein tougher und eigenwilliger Journalist einer Morgenzeitung, ist ein namenloser Mann, der in, der für und der zeitweise außerhalb Vesterbro operiert, in der proletarischen Innenstadt von Kopenhagen, mit Prostitution und Taschendieben, Gangstern und Drogendealern. Diese Stimmung, diesen Blues von Vesterbro, beschreibt Gunnar Staalesen in seinem Essay.
Auf der Recherche zu Informationen über
Poul Ørum stießen wir auf einen Text des bekannten
Kriminalschriftstellers Frank Göhre. Frank Göhre brachte
1991 im Wunderlich Verlag das Buch "Frühstück mit
Marlowe" - Rezepte und Geschichten heraus. Ein kulinarischer
Streifzug durch die internationale Krimiszene mit mehr als 180
Rezeptideen Und er erzählt vom Leben und Schreiben der Autoren.
Sein Streifzug beginnt bei Jim Thompson. Er läßt sich
von Chandler und Hammett einladen, trifft James Ellroy und Joseph
Wambough in L.A. Er reist von Amerika wieder zurück nach
Europa. Besucht Spanien, Frankreich, die Schweiz und begegnet
auch Poul Ørums Kommissar Jonas Mørck, den er bei
seinen Ermittlungen in Dänemark begleitet und den kulinarischen
Hinweisen nachgeht. Wir freuen uns, das wir diese Begegnung
für Sie hier veröffentlichen können, sein Sie dabei
bei den "Tafelfreuden im Dorfkrog", bei Grünkohl
mit Pinkel, Smørrebrøds und Labskaus und vielem
mehr.
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Sie haben weiterhin die Möglichkeit, die Bücher, die Ihnen gefallen sofort online zu kaufen. Diese Bestellhinweise sind als externe
Verlinkungen zu sehen, mit dem eigentlichen Bestellvorgang hat das Literaturportal schwedenkrimi.de - Krimikultur Skandinavien
nichts zu tun.